Bericht zum Vollgeld-Wochenende 2019 Teil 2: Open Spaces zur Vereinsausrichtung vom 06.-07. April

Bericht zum Vollgeld-Wochenende 2019 Teil 2: Open Spaces zur Vereinsausrichtung vom 06.-07. April

Inspiriert von den vielfältigen Anregungen der Podiumsdiskussion am Freitag wurde das Vollgeld-Wochenende 2019 am Samstag und Sonntag, den 06.-07. April, in der Galerie Gondwana motiviert fortgesetzt. In positiver Atmosphäre stand die Ausarbeitung von strategischen und inhaltlichen Positionen im Mittelpunkt.

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Bericht zum Vollgeld-Wochenende 2019 Teil 1: Podiumsdiskussion am 05. April "Zukunft der Banken - Geldreform statt Schattenbanken"

Bericht zum Vollgeld-Wochenende 2019 Teil 1: Podiumsdiskussion am 05. April "Zukunft der Banken - Geldreform statt Schattenbanken"

Das diesjährige Vollgeld-Wochenende des Monetative e.V. wurde bereits am Freitag, den 05. April, mit einer hochkarätigen Podiumsdiskussion eröffnet. Unter dem Titel "Zukunft der Banken - Geldreform statt Schattenbanken" fand in der GLS Bank Berlin eine lebendige wie spannende Debatte statt.

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World Social Forum - 10. & 11. August 2016 in Montréal

Dinero Positivo, comer und monetative

Dinero Positivo, comer und monetative

Dieser Bericht beschreibt die Erlebnisse und Eindrücke, die ich, Manuel Klein, auf dem World Social Forum in Montréal gesammelt habe. Joseph Pilon, ein in Montréal ansässiger Kanadier, hatte auf eigene Faust Zeitslots und Räume in der Université du Québec à Montréal für Mitglieder der Dachorganisation "International Movement for Monetary Reform" (IMMR) organisiert. Somit konnten Manfred Freund (Positive Money, Spanien), Ann Emmet und Herb Wiseman (Comer, Kanada) und ich (Monetative) am 10. August Vorträge über den Aufbau des heutigen Geldsystems, das Vollgeldsystem als alternative Geldordnung und den Gerichtsprozess Comers gegen die Bank of Canada (Zentralbank Kanadas) halten und am darauffolgenden Tag über Möglichkeiten diskutieren, wie man gemeinsam strategisch im Namen des IMMR vorgehen kann, um Geldreformen voranzubringen.

Mehrere tausend besucher kamen zum world social forum

Mehrere tausend besucher kamen zum world social forum

Die Universität UQÀM (Université du Québec à Montréal) war der Austragungsort des diesjährigen World Social Forums. Zum ersten Mal in seiner dreizehnjährigen Geschichte tagte das Forum in einem westlichen Industriestaat, nachdem es bisher immer in Drittweltstaaten stattgefunden hat. Am 10. August fanden insgesamt drei Veranstaltungen im Namen des IMMR statt, die aus Vorträgen von Manfred Freund, Ann Emmet, Herb Wiseman und mir bestanden. Herb Wiseman (Comer) moderierte die Veranstaltungen und führte in das Thema Geld und Geldsystem ein, Manfred Freund (Dinero Positivo) stellte die Geschichte und den Aufbau des heutigen Geldsystems dar,  Ann Emmet stellte die Geschichte der kanadischen Zentralbank dar, sprach über den Rechtsstreit zwischen dem Verein Comer und der Bank of Canada und zeigte Videos aus einer öffentlichen Veranstaltung von Comer und dem Rechtsanwalt Rocco Galati, der die Klage gegen die Bank of Canada führt (unten als Video angeführt). Ich habe eine Präsentation über das heutige Geldsystem mit seinen zwei getrennten Geldkreisläufen gehalten, die resultierenden Probleme aufgezeigt und im Folgenden das Vollgeldsystem und seine Implikationen dargestellt. Die Zuhörer stellten interessante Fragen und ich habe gemerkt, dass sie neue Erkenntnisse bzgl. des Geldsystems und seinen Implikationen und Problemen erlangt haben. Besonders interessant waren die Darstellungen und Berichte von Ann Emmet von Comer über die Bank of Canada, über die ich nun berichten möchte.

https://www.fraserinstitute.org/blogs/a-really-quick-history-of-canada-s-federal-debt

https://www.fraserinstitute.org/blogs/a-really-quick-history-of-canada-s-federal-debt

http://www.michaeljournal.org/images/debtcan.jpg

http://www.michaeljournal.org/images/debtcan.jpg

Die Bank of Canada wurde Mitte der 30er Jahre gegründet, um dem Staat und den Gemeinden zinslose Kredite bereitzustellen. Bis zu 30 % der Ausgaben des Staates durften im Zeitraum von 1938 bis 1974 von der Zentralbank durch Geldschöpfung finanziert werden. Die kanadische Regierung finanzierte dadurch zum Beispiel ihre Aktivitäten im zweiten Weltkrieg oder den Trans-Canada-Highway und -Railway. Die Staatsverschuldung blieb über diese vier Jahrzehnte erstaunlich niedrig und wetestgehend stabil.

 

Ann Emmet beschrieb ihre Zeit als Highschool-Lehrerin als eine sehr erfüllte Zeit, da der Staat jegliche Ideen in der Bildung unterstützte und großzügig finanzierte. 1974 ordnete die Bank of Canada sich jedoch der Bank of International Settlement (Basel) unter, die ihr untersagte, den Staat zu finanzieren. Seitdem leiht sich der Staat das Geld bei privaten Geschäftsbanken, die es selber erzeugen, und muss auf dieses Geld Zinsen zahlen. Die Staatsverschuldung ist dadurch stetig angestiegen. 2015 lag sie laut Statista bei 91,5 % des BIP oder bei rund 630 Milliarden Can$. Das besondere an der Situation der Bank of Canada ist, dass sie bis heute gesetzlich dazu verpflichtet ist, dem Staat zinslose Kredite bereitzustellen. Diese Aufgabe und Pflicht übt sie jedoch seit 1974 nicht mehr aus. Aus den angehängten Grafiken geht die Staatsverschuldung Kanadas über den Zeitraum von 1936 bis in die Gegenwart hervor.

Die folgenden Videos geben einen tieferen Einblick in den Prozess der kanadischen Zentralbank aus der Perspektive von Ann Emmet (Comer), aber auch aus der rechtlichen Perspektive von Rocco Galati in Montreal (April 26, 2015) (Dauer ca. 2 Stunden) sowie in einem Interview im größten Nachrichten-Sender Kanadas "CBC News" (Dauer 17 Minuten).
Außerdem stellt eine Kurzdokumentation den Fall der kanadischen Zentralbank aus der Sicht von Bill Abram dar, einem bereits verstorbenen Comer-Mitglied. (25 Minuten)

Die Reise nach Canada hat sich nicht nur wegen der internationalen Vernetzung sehr gelohnt. Auch den Rechtsstreit comers mit der kanadischen Zentralbank aus erster Hand kennen zu lernen, war sehr interessant. Außerdem waren die gemeinsamen Diskussionen auch durch das mehrere Generationen umfassende Alter der Referenten sehr fruchtbar.

Ich möchte mich für die Möglichkeit, in Montreal auf dem World Social Forum sprechen zu dürfen, beim Verein Monetative bedanken und hoffe, die internationale Zusammenarbeit innerhalb des IMMR durch die Präsenz in Montreal weiter gestärkt zu haben.

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Sekretariat Monetative

Die Wurzel der aktuellen Banken- und Staatsschuldenkrise liegt im Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die Überschuldung vieler Beteiligter, nicht zuletzt die des Staates und der Banken selbst. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. Deshalb setzen wir uns ein für Geldschöpfung in öffentliche Hand 1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung in der Verantwortung der unabhängigen Zentralbank 2. die Beendigung der Giralgeldschöpfung der Banken 3. die Inumlaufbringung neu geschöpften Geldes durch öffentliche Ausgaben.

Meine Wahl in den Vorstand der Monetative e.V.

Liebe Freunde des Vollgelds von der Monetative,

ich bedanke mich bei den Teilnehmern der Mitgliederversammlung vom 16. März 2013 für die Wahl zum 2. Vorsitzenden des Vorstands der Monetative. Das mir entgegengebrachte Vertrauen ist für mich Auftrag unser gemeinsames Anliegen "Vollgeld von der Monetative" zu verwirklichen. 

Ich will mich insbesondere bei drei Aufgaben einbringen: ProjektmanagementÖffentlichkeitsarbeit  (PR, Kooperationen, Online-Präsenz) und Fundraising.

  • Ich möchte gerne den Mitgliedern möglichst professionelle Rahmenbedingungen für die Arbeit an Projekten zur Förderung unseres Anliegens bieten.
  • Ich will zu einer das Interesse und die Mitarbeit weckenden Öffentlichkeitsarbeit beitragen. 
  • Ich will Ideen einbringen und Aktivitäten entfalten, die die finanzielle Ausstattung des Vereins verbessern. Unsere Anliegen ist der Förderung wert, jedoch will dies aus Sicht der unterschiedlichsten "Anspruchsgruppen" erklärt sein. 
Als Motiv und Maßstab ist für meine Arbeit sehe ich die Erklärung des Max-Planck-Instituts:

"Lasst uns daher auch das gemeinsame Erbe der Menschheit "Geld" (siehe dazu auch Max-Planck-Instutut für Gemeingüter) nicht als "Niemandsland" jedermanns privatem Gewinnstreben aussetzen, sondern so in Besitz nehmen lassen, demokratisch legitimiert, dass dessen Bewirtschaftung der Menschheit und der Zukunft der Menschen und dieser Erde dient: demokratisch geschöpft. als Gemeingut verwaltet. von allen wertgeschätzt. die Natur bewahrend."

Zu meinem Werdegang und Qualifikationen findet Ihr hier mehr. Meine gesellschaftspolitischen Vorstellungen veröffentliche ich hier: InnovativeMitte

Ich will Vollgeld von der Monetative

Herbert Haberl 

Mobil: +49 170 7620660; Profile: XingLinkedInGoogleFacebook 

Beuthstr. 23 in 13156 Berlin; Email: herbert.haberl@monetative.de 

Monetative e.V.  

Homepage: www.monetative.de; Blog: Vollgeld und Monetative; Zeitung: Die neue Geldordnung; Soziale Medien:  FacebookTwitterYoutube

Prof. Huber's Begründung und Lösung der EU-Krise.

In Englisch in den griechischen Medien: http://www.capital.gr/capitaltv/video.asp?id=1782
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Sekretariat Monetative

Die Wurzel der aktuellen Banken- und Staatsschuldenkrise liegt im Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die Überschuldung vieler Beteiligter, nicht zuletzt die des Staates und der Banken selbst. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. Deshalb setzen wir uns ein für Geldschöpfung in öffentliche Hand 1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung in der Verantwortung der unabhängigen Zentralbank 2. die Beendigung der Giralgeldschöpfung der Banken 3. die Inumlaufbringung neu geschöpften Geldes durch öffentliche Ausgaben.

Jahrestagung der Monetative: Neue Geldordnung – Ausweg aus der europäischen Schuldenmisere

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Jahrestagung der Monetative zusammen mit der Urania Berlin

Neue Geldordnung – Ausweg aus der europäischen Schuldenmisere

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Samstag, 27 Oktober 2012, 14.00 20.00 Uhr

Urania, Berlin-Tiergarten, An der Urania 17

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Sich kaputt sparen oder sich weiter kaputt verschulden, ist das wirklich die Frage? Die Politik hält den Staat in einseitiger Abhängigkeit von den Banken, anstatt die unsolide Geldschöpfung der Banken zu beenden und der unabhängigen staatlichen Zentralbank die uneingeschränkte Kontrolle über das Geld zurück zu geben. Neues schuldenfrei emittiertes Geld käme dann dem Staatshaushalt zugute. Über die Hälfte der Staatsschulden ließe sich so abbauen. Bei dieser Tagung diskutieren engagierte Experten zusammen mit dem Publikum Perspektiven einer soliden, gerechten und nachhaltigen Geld- und Finanzarchitektur.

… mehr hier …

Tagungsgebühr € 20, ermäßigt € 17, Mitglieder Urania und Monetative € 15.
Einzelgebühr Podiumsdiskussion € 10, ermäßigt 7, Mitglieder Urania und Monetative € 5.

Anmeldung über die Urania Berlin unter
http://www.urania.de/programm/2012/m862/
oder Tel. (030) 218 90 91

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Positive Money, das britische Gegenstück zur Monetative, findet Beachtung in der einschlägigen Presse: Hier klicken.

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Am 1-2 Juni 2012 fand in Zürich die Vollgeld-Tagung der Schweizer Monetative statt.

Die einzelnen Beiträge als Video-Mitschnitte sind hier aufzurufen.

Zeitungsbericht InfoSperber hier

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Monetative Vereinsgründung

Am 3 März 2012 hat eine Gründungsversammlung in Berlin den Verein Monetative aus der Taufe gehoben. Eine Monetative-Arbeitskonferenz am 7 Jan 2012, zu der alle Interessierten eingeladen worden waren, hatte sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, den bisherigen Status eines informellen Netzwerks in eine formale Organisation zu überführen.

Gewählt wurden als Vorsitzender Klaus Karwat, Stellv.Vorsitzender Joseph Huber, Kassier Thomas Betz, Schriftführer Christian Schantz und Beisitzer Georg Nägle.

Der Verein wurde inzwischen eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Sitz und Adresse wie bisher. Es besteht nun also die Möglichkeit, Mitglied des Vereins zu werden   > hier

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Sekretariat Monetative

Die Wurzel der aktuellen Banken- und Staatsschuldenkrise liegt im Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die Überschuldung vieler Beteiligter, nicht zuletzt die des Staates und der Banken selbst. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. Deshalb setzen wir uns ein für Geldschöpfung in öffentliche Hand 1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung in der Verantwortung der unabhängigen Zentralbank 2. die Beendigung der Giralgeldschöpfung der Banken 3. die Inumlaufbringung neu geschöpften Geldes durch öffentliche Ausgaben.

Meine Bundestagsrede für eine dienende Finanzwirtschaft

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"Vollgeld": IWF-Forscher spielen radikale Bankreform durch

Das würde das Geschäftsmodell von Banken fundamental verändern. Bislang müssen Geldinstitute nur für einen Bruchteil ihrer Kredite Bargeldreserven halten. So können sie quasi unbegrenzt Kredit vergeben – und dabei de facto neues Geld schaffen. Denn den Kredit zahlen sie aus, indem sie dem Kreditnehmer das Geld auf einem Girokonto gutschreiben. Und der Kreditnehmer bringt dieses Bankengeld, das es vorher noch nicht gab, in Umlauf, indem er seine Rechnungen damit bezahlt.

In den 30er-Jahren sahen einflussreiche US-Ökonomen wie Fisher diese wundersame Geldvermehrung als zentralen Auslöser der Großen Depression identifiziert. Die Forscher forderten die Anhebung der Mindestreservepflicht der Banken auf 100 Prozent.

Seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise erlebt die Idee des sogenannten Vollgelds eine Renaissance. In der Schweiz will der Verein Monetäre Modernisierung um den Ökonomen Hans Christoph Binswanger eine Volksabstimmung darüber durchsetzen.

In Deutschland fordert eine Initiative namens „Monetative“ um den Wirtschaftssoziologen Joseph Huber (Uni Halle) ebenfalls: „Alles Geld soll ausschließlich von einer unabhängigen öffentlichen Stelle geschöpft werden.“

Schützenhilfe bekommen die Vollgeld-Befürworter jetzt aus der Forschungsabteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Zwei Volkswirte des Fonds stellen der Idee in einer neuen Studie ein gutes Zeugnis aus. Sie würde die Gefahr von Bankenkrisen eindämmen und das Wirtschaftswachstum deutlich beflügeln. Wegen all dieser Vorteile sei die Idee eine „höchst wünschenswerte Initiative“, schreiben die IWF-Volkswirte Jaromir Benes und Michael Kumhof.

 

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Wenn Sie die Monetative als gemeinnützigen Verein durch Spenden unterstützen wollen, veranlassen Sie bitte am einfachsten eine Überweisung:

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Kto.Nr. 1137 0808 00
GLS Bank, Filiale Berlin
BLZ  430 609 67

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Wenn Sie bei der Monetative Mitglied werden wollen, so beträgt der Normalbeitrag 60 Euro im Jahr, 30 Euro für Azubis/Studierende. Ein Förderbeitrag beträgt 90 Euro im Jahr, nach Wahl auch höher.
Schicken Sie uns dazu bitte per E-Mail einen informellen Mitgliedschaftsantrag - mit Namen, Wohnadresse, Geburtsdatum. Wenn Sie wollen, so sind auch einige weitere Stichworte willkommen, zum Beispiel zu Tätigkeiten und beruflichem Hintergrund, oder Ihrem Bezug zum Thema Geldsystem, ggf Ihrem Interesse, sich bei der Monetative vielleicht auch aktiv einzubringen.
Die Aufnahme neuer Mitglieder erfolgt durch den Vorstand, i.d.R ein Mal monatlich.  -  E-Mail als informeller Mitgliedsantrag hier.



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