Schluss mit der privaten Geldschöpfung - Tagung "Neue Geldordnung" am 27. Oktober in Berlin

Ich unterstütze die Tagung mit all meinen Möglichkeiten, da ich die Einführung einer unabhängigen Geldschöpfung - die Monetative - für genauso fundamental halte wie die Rechtsstaatlichkeit und die Gewaltenteilung - Legislative, Exekutive, Judikative - als Kernelement einer funktionierenden Demokratie. Schluss mit der privaten Geldschöpfung. Geld hat der allgemeinen Wohlstandsbildung zu dienen und nicht der privaten Spekulation und Vermögensanhäufung. 

Ich will allgemeine Zufriedenheit in einer menschlichen und gerechten Welt. Ich will eine dienende Finanzwirtschaft: 
http://www.innovativemitte.de/dienende-finanzwirtschaft.html

Die Tagung Neue Geldordnung - Ausweg aus der europäischen Schuldenmisere - findet am Samstag, 27 Oktober 2012, in Zusammenarbeit mit der UraniaBerlin statt. Renommierte Referenten erklären, was Geld ist, wie es unser aller Leben beeinflusst und warum eine unabhängige Geldschöpfung Wirtschaftsleistung und Wohlstand ankurbelt. Das erkennt mittlerweile sogar der IWF.

Das Programm ist angefügt. Die Anmeldung zur Tagung ist ab Ende August möglich und erfolgt über die Urania: 030 - 218 9091 / kontakt@urania-berlin.de
 oder bei www.urania.de
. Sobald Anmeldungen erfolgen können, werden wir es Ihnen durch ein weiteres Rundschreiben mitteilen. Auch wenn Sie nicht zur Tagung kommen, können Sie unsere Arbeit außerdem durch eine Spende unterstützen - auf die wir, insbesondere für die mediale Dokumentation der Tagung, angewiesen und für die wir dankbar sind: Verein Monetative e.V., Konto 113 70 80 800 bei der GLS Gemeinschaftsbank, BLZ 430 609 67. Bitte mit Namen und Adresse, damit wir Ihnen eine steuerlich abzugsfähige Spendenquittung ausstellen können.

Es geht um eine unabhängige Geldschöpfung

Herbert Haberl

Mitglied der Monetative e.V. in Berlin
Web: www.monetative.deEmail: it@montative.de; Mobil: 0170-7620660

Comment

Sekretariat Monetative

Die Wurzel der aktuellen Banken- und Staatsschuldenkrise liegt im Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die Überschuldung vieler Beteiligter, nicht zuletzt die des Staates und der Banken selbst. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. Deshalb setzen wir uns ein für Geldschöpfung in öffentliche Hand 1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung in der Verantwortung der unabhängigen Zentralbank 2. die Beendigung der Giralgeldschöpfung der Banken 3. die Inumlaufbringung neu geschöpften Geldes durch öffentliche Ausgaben.