Meine Wahl in den Vorstand der Monetative e.V.

Liebe Freunde des Vollgelds von der Monetative,

ich bedanke mich bei den Teilnehmern der Mitgliederversammlung vom 16. März 2013 für die Wahl zum 2. Vorsitzenden des Vorstands der Monetative. Das mir entgegengebrachte Vertrauen ist für mich Auftrag unser gemeinsames Anliegen "Vollgeld von der Monetative" zu verwirklichen. 

Ich will mich insbesondere bei drei Aufgaben einbringen: ProjektmanagementÖffentlichkeitsarbeit  (PR, Kooperationen, Online-Präsenz) und Fundraising.

  • Ich möchte gerne den Mitgliedern möglichst professionelle Rahmenbedingungen für die Arbeit an Projekten zur Förderung unseres Anliegens bieten.
  • Ich will zu einer das Interesse und die Mitarbeit weckenden Öffentlichkeitsarbeit beitragen. 
  • Ich will Ideen einbringen und Aktivitäten entfalten, die die finanzielle Ausstattung des Vereins verbessern. Unsere Anliegen ist der Förderung wert, jedoch will dies aus Sicht der unterschiedlichsten "Anspruchsgruppen" erklärt sein. 
Als Motiv und Maßstab ist für meine Arbeit sehe ich die Erklärung des Max-Planck-Instituts:

"Lasst uns daher auch das gemeinsame Erbe der Menschheit "Geld" (siehe dazu auch Max-Planck-Instutut für Gemeingüter) nicht als "Niemandsland" jedermanns privatem Gewinnstreben aussetzen, sondern so in Besitz nehmen lassen, demokratisch legitimiert, dass dessen Bewirtschaftung der Menschheit und der Zukunft der Menschen und dieser Erde dient: demokratisch geschöpft. als Gemeingut verwaltet. von allen wertgeschätzt. die Natur bewahrend."

Zu meinem Werdegang und Qualifikationen findet Ihr hier mehr. Meine gesellschaftspolitischen Vorstellungen veröffentliche ich hier: InnovativeMitte

Ich will Vollgeld von der Monetative

Herbert Haberl 

Mobil: +49 170 7620660; Profile: XingLinkedInGoogleFacebook 

Beuthstr. 23 in 13156 Berlin; Email: herbert.haberl@monetative.de 

Monetative e.V.  

Homepage: www.monetative.de; Blog: Vollgeld und Monetative; Zeitung: Die neue Geldordnung; Soziale Medien:  FacebookTwitterYoutube

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Sekretariat Monetative

Die Wurzel der aktuellen Banken- und Staatsschuldenkrise liegt im Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die Überschuldung vieler Beteiligter, nicht zuletzt die des Staates und der Banken selbst. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. Deshalb setzen wir uns ein für Geldschöpfung in öffentliche Hand 1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung in der Verantwortung der unabhängigen Zentralbank 2. die Beendigung der Giralgeldschöpfung der Banken 3. die Inumlaufbringung neu geschöpften Geldes durch öffentliche Ausgaben.