WORUM ES UNS GEHT

Heute wird viel über Banken und Finanzmärkte gesprochen, wie es zur Krise kam und mit welchen Maßnahmen man glaubt, die Dinge in den Griff zu bekommen. Ein grundlegender Faktor wird dabei meist noch außer Acht gelassen: das Geldsystem, insbesondere die Geldschöpfung. Wo kommt das Geld überhaupt her mit dem wir alle Dinge kaufen, Darlehen nehmen, Anlagen tätigen? Wer darf es schaffen, wie kommt es in Umlauf, und welche Folgen hat das?

Dies ist eine ordnungspolitische Frage. Für Bargeld ist die Entscheidung darüber vor über hundert Jahren eindeutig gefallen: Nur öffentliche Zentralbanken dürfen seitdem noch Geldscheine drucken, nachdem vorher jede Bank ihre eigenen 'Zettel' (Banknoten) produzierte. Würde eine Bank heute Geldscheine drucken, wäre das Betrug. Bargeld wird aber immer unbedeutender. Und was viele nicht wissen: Das unbare Giralgeld, das heute von uns am meisten benutzte Geld, wird immer noch und mehr denn je von Geschäftsbanken erzeugt: Es wird einfach auf Girokonten gutgeschrieben. Im Ergebnis gibt es keine Kontrolle über die Geldmenge. Sowohl der Markt als auch der Staat versagen bei dieser grundlegenden Aufgabe. Soll das wirklich so weitergehen? Wir meinen: Nein! Auch für die Schöpfung von unbarem Geld muss endlich eine eindeutige politische Grundsatzentscheidung getroffen werden.

Wir erklären auf dieser Webseite auf möglichst einfache Art und Weise, wie eine Reform der Geldschöpfung aussehen könnte und warum Geld als Teil unserer wirtschaftlichen Infrastruktur nur von einer unabhängigen, dazu befähigten öffentlichen Stelle in Umlauf gebracht werden sollte.

Es gibt einige Geldreforminitiativen, die zusätzlich zur  Reform der Geldschöpfung noch weit mehr fordern wie Abschaffung der Zinsen, Grundeinkommen und Umlaufsicherungsgebühr etc. Wir beschränken uns bewusst auf die Reform der Geldschöpfung, damit eine breite gesellschaftliche Koalition zur Umsetzung der Reform gebildet werden kann.

 

In diesem 5-Min-Video erklärt die Vollgeld-Initiative  in der Schweiz, warum sie das Banknotenmonopol auf Giroguthaben ausdehnen will. Inhaltlich analog fordern wir das für den EURO-Raum.


Woher kommt das Geld?
Aus dem Nichts!
Da bin ich schon erschrocken!
Wie geht das?

Betrachtungen des Altmeisters der Satire
Dieter Hildebrandt @ Störsender.tv (3 min)

DANKE, DIETER HILDEBRANDT!!!

Monetative-Mitglied Thomas Mayer erklärt in einem 20-minütigen Vortrag die Prinzipien einer Vollgeld-Reform, wie sie für die Schweiz aussehen würde. Dieselben Prinzipien könnten auch für andere Währungen angewendet werden.


Machen Sie sich schlau!

Besuchen Sie uns: Jeden ersten Montag im Monat um 19 Uhr gibt es in unserem Vereinsbüro in der Merseburgerstr. 14 einen Einführungsvortrag. Dort stehen Ihnen auch eine Auswahl von Büchern, Fachbeiträgen, Informationsmaterial, Flyer und Broschüren zur Verfügung. Um 21 Uhr findet ein Stammtisch statt, bei dem diskutiert werden kann.

Besuchen Sie auch die Veranstaltungen der Geldreformbewegung.

 

Eine Einführung in "Vollgeld und Monetative" gibt es jeden ersten Montag des Monats um 20 Uhr in der Merseburgerstr. 14 in Berlin-Schöneberg

Eine Einführung in "Vollgeld und Monetative" gibt es jeden ersten Montag des Monats um 20 Uhr in der Merseburgerstr. 14 in Berlin-Schöneberg


"Erlaubt mir, das Geld eines Staates zu kontrollieren, und es ist mir egal, wer seine Gesetze macht." Mayer Anselm Rothschild, Bankier

 

Wir sind Mitglied einer weltweiten Bewegung, die die Art und Weise der Geldschöpfung verändern will

real world.png