Vom Giralgeld zu Vollgeld

Donnerstag, 16. Mai 2013 7:52

Monetative Workshop in Berlin
Samstag, 8 Juni, 15 - 18.30 Uhr

Themen
Kooperative Geldschöpfung der Banken
mit H. Seiffert und H. Peukert
Vollgeld versus 100%-Geld mit J. Huber und H. Peukert

Programm >> hier

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Die Monetative München lädt ein

am Montag, 3 Juni >>  hier

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Der Währungscountdown

Vortragsveranstaltung mit Prof Bernd Senf
in der Urania Berlin am 23 Juni 2013 >> hier

— —  Bundestagswahl 2013  — —

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Legen Sie Ihren Kandidatinnen und Kandidaten WAHLPRÜFSTEINE vor!
Wir haben hier  7 Fragen vorbereitet.
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Prof Mark Joób über 10 gute Gründe

Warum eine Vollgeldreform dringend nötig ist
mmnews 10 März 2013

Schneeballsystem Bankeinlagen
mmnews 14 April 2013

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Deutschlandfunk Sendung, audio und texton-air
> Vollgeld statt Buchgeld
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von Caspar Dohmen, 5 Jan 2013

Text in English
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wir-nutzen-teamlab-quadratischDas Wirtschaftmagazin ECO des Schweizer Fernsehens hat am
28 Jan 2013, 22.23 Uhr, einen Beitrag zur Vollgeldreform gebracht, Redaktion Marcel Sigrist:

Radikale Geldreform

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athens-uni-of-economics-entranceTagung an der Wirtschaftsuniversität Athenhermes-logo-of-athens-uni-of-econ1
24 Jan 2013
The Future of Money - What does the evidence teach

Programm hier
Livestream hier
Interviews hier

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Neu: Monetative youtube-Kanal - Vorträge und Interviews der Jahrestagung 2012

Neu: Videos der Monetative Jahrestagung bei youtube

Monetative Jahrestagung bei youtube (Foto H.M. Fleischer)

Die Monetative hat einen Videokanal bei youtube eingerichtet. Dort sind aktuelle Vorträge und Interviews u.a. mit Dr. Michael Kumhof, Prof. Richard Werner, Prof. Helge Peukert und Prof. Joseph Huber zu sehen. Auf dem neu eingerichteten Kanal werden in Zukunft weitere Beiträge zur Geldreform veröffentlicht. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, kann dafür den Kanal abonnieren. Hier geht es zu den Videos: www.youtube.de/Monetative

Auch die Manuskripte der Vorträge der Jahrestagung sind, soweit vorhanden  hier abrufbar:
peukert-urania
, kumhof-urania, huber-urania

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“The essence of the contemporary money system is creation of money out of nothing by banks often foolish lending.”
Martin Wolf, Financial Times, 9 Nov 2010

Who is responsible for the obdurate crisis we are in?

“The financial crisis of 2007/08 occurred because we failed to constrain the private financial system’s creation of private credit and money… the existence of banks as we know them today – fractional reserve banks – exacerbates these risks because banks can create credit and private money, and unless controlled, will tend to create sub-optimally large or sub-optimally unstable quantities of both credit and private money.”

Lord Adair Turner, Chairman of the UK Financial Services Authority, speech to the South African Central Bank, 2nd November 2012
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Antrag im Isländischen Parlament auf Einrichtung einer Geldreform-Kommission

Die unabhängige Parlamentarierin Lilja Mósesdóttir, früher Grüne, hat einen Antrag auf Einrichtung einer Kommission gestellt, die dem Parlament über die Chancen und Risiken einer Vollgeld-Reform berichten soll. Eine Reihe von Experten wurden aufgefordert, dazu Stellungnahmen einzureichen. Diese können eingesehen werden unter:

http://www.althingi.is/dba-bin/erindi.pl?ltg=141&mnr=239

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Spanische Initiative für EU-Petition Geldschöpfung in öffentliche Hand

Para firmar las reivindicaciones de la “Monetative”

Hier mitmachen

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Die Jahrestagung der Monetative in der Urania Berlin am Samstag, 27 Oktober 2012, war ein voller Erfolg.

Neue Geldordnung –
Ausweg aus der Euro-Schuldenmisere
(Programm).

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Hier die Referenten und einige der Organisatoren, vlnr:  Matthias Garscha, Raimund Brichta, Prof Richard Werner, Prof Helge Peukert,  Prof Margrit Kennedy, Christian Felber, Prof Nico Paech, Prof Joseph Huber, Georg Cosmic Nägle, Herbert Haberl. Vorne vlnr:  Thomas Betz, Christian Schantz, Klaus Karwat. Dr Michael Kumhof war leider schon weg. Foto von Hans Jörg Mettler.

Rund 200 engagierte Teilnehmer sorgten für lebhafte und teils auch kontroverse Diskussionen. Einig war man sich weitgehend darin, dass die aktuelle Schuldenpolitik keine konstruktive Perspektive eröffnet. Sie folgt zu einseitig den Interessen der Gläubiger, die auferlegte Austerität führt zum Gegenteil des Beabsichtigten: Die betreffenden Wirtschaften schrumpfen, die Staatseinnahmen sinken, die Staatsschulden werden größer. Die am stärksten betroffenen Euroländer steuern bereits auf Revolte und Umsturz hin. Dann würde sowieso das eintreten, was man vermeiden will: Schuldenschnitt und Inflation, innereuropäische Verwerfungen und Realwirtschaftsverluste, mit womöglich baldiger Fortsetzung der Malaise in Großbritannien und den USA.

Dabei liegt die konstruktive Lösung, ohne Drama weder bei Gläubigern noch bei Schuldnern, doch so nahe: Vollgeldreform und Aufstufung der Zentralbanken zu einer Monetative, die nicht mehr nur Bank der Banken, sondern auch wieder Bank des Staates ist, und nicht mehr nur Lender of least reserve für die Banken, sondern Issuer of first instance, alleinige Geldquelle in erster Instanz.

Die abschließende Podiumsdiskussion stellte die finanziellen Fragen in einen breiteren wirtschafts- und demokratiepolitischen Horizont sowie in soziale, ökologische und kulturelle Zusammenhänge.

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Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf im Schuldenstreik: Keine Rechtsgrundlage der Banken-Giralgeldschöpfung vorhanden. Kaum Refinanzierungskosten für nach Gutdünken der Banken erzeugte Giroguthaben aus Kreditvergaben sowie Käufen von Wertpapieren und Sachvermögen. Hier Interview-Video, in dem RA Scharpf sich erklärt.

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IMF-Paper on The Chicago Plan Revisited by J. Benes  and M. Kumhof, IMF working paper 12/202, Aug 2012.

Dazu schreibt Olaf Storbeck im Handesblatt vom 16 Aug 2012, S. 18,  den Artikel Vollgeld - IWF-Forscher spielen radikale Bankenreform durch oder in Die Zeit Online vom 20 Aug 2012 Vollgeld - IWF-Forscher wollen Bankengeschäfte radikal einschränken.
Stefan Kaiser behandelt die Sache im Spiegel Online am 3 Sep 2012 Vollgeld - der Staat entmachtet die Banken.
In der Süddeutschen.de schreibt Caspar Dohmen am 7 Sep 12 Alle Macht der Notenbank

Trotz vordergründiger Distanzierung äußert sich auch Martin Wolf grundsätzlich sehr positiv über die Möglichkeit von state-created currency als chief economics commentator der Financial Times vom 12 Feb 2013

Die verbreitete Resonanz des Papiers in der Presse und Blogosphäre ist erfreulich. Wie man aber sieht, wurde die Sache im deutschsprachigen Raum häufig unter dem Begriff Vollgeld abgehandelt. Das kann zu Verwechslungen führen. …  Hier mehr dazu


Video Dirk Müller empfiehlt die Monetative (Börsenmagazin 16 Juni 2012)

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Thema: Allgemein, Geld, Geldordnung, Geldreform, Geldschöpfung, Geldschöpfungsgewinn, Geldsystem, Geldwesen, Seigniorage | Kommentare (0)